Das Bauhaus feiert den 100. Geburtstag.
Eine Exkursion in das Osthausmuseum Hagen.

"KANDINSKY, KERKOVIUS, KLEE & CO.

BAUHAUS-KÜNSTLER AUS DER SAMMLUNG DES OSTHAUS MUSEUMS HAGEN"

Die Teilnehmer wurden durch die Werke von Bauhaus-Künstlern aus der Sammlung des Museums geführt: Annie Albers, Josef Albers, Max Bill, Lyonel Feininger, Wassilij Kandinsky, Ida Kerkovius, Paul Klee, Gerhard Marcks, Laszlo Moholy-Nagy, Oskar Schlemmer und Fritz Winter. Die Gemälde, Plastiken, Zeichnungen und druckgrafische Arbeiten stammen von Künstlern, die entweder als Lehrer am Bauhaus gewirkt oder dort studiert haben. Die Chronologie beginnt in der Vorbauhauszeit mit Karl Peter Röhl, der das erste Bauhaus-Sigel entwarf und endet bei Josef Albers‘ “Homage to the Square“ in den späten sechziger Jahren. Bilder von Feininger nehmen die Weimarer Umgebung in den Blick, Schlemmers Gemälde „Rot Gegeneinander“, das den Folkwang-Zyklus vorbereitete, erinnert kompositorisch an den Figurenfries im Treppenhaus des Weimarer Schulgebäudes.
Dem Hagener Maler und Grafiker Reinhard Hilker (1899-1961), der als junger Künstler in den Jahren 1919/20 am Bauhaus bei Johannes Itten und Lyonel Feininger studierte, wird im Rahmen der Ausstellung eine Einzelpräsentation mit grafischen Arbeiten gewidmet.
Der Hagener Mäzen, Karl Ernst Osthaus war eng mit Walter Gropius befreundet und hat diesen bei der Gründung der ersten "Bauhütten" unterstützt.
Die Förderung betrifft auch seine künstlerischen Karriere. Darüber hinaus war Osthaus für Gropius ein wichtiger Gesprächspartner und Mitstreiter in der Debatte um die Frage, in welcher Weise Kunst und Künstler in die Gesellschaft hineinwirken können und sollen.
Die Exkursion bot so auch einen spannenden Einblick in die Anfänge des Bauhaus.

 

 

 

Der Tag startete mit einer Führung durch die umstrittene und hochgelobte 

Neue Altstadt 

zwischen Römer und Dom ist ein Jahrhundertprojekt vollendet worden. Es setzt auf eine  gelungene Mischung aus Rekonstruktionen und Neubauten. Frankfurts Geschichte wurde lebendig.

 

Der Nachmittag gehörte Tizian im Städelmuseum.

 

Tizian und die Renaissance in Venedig

 

Das Städel Museum widmete sich in der groß angelegten Sonderausstellung „Tizian und die Renaissance in Venedig“ mit über 100 Meisterwerken einem der folgenreichsten Kapitel der europäischen Kunstgeschichte: der venezianischen Malerei der Renaissance. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts entwickeln die Künstler der Lagunenstadt eine eigenständige Spielart der Renaissance, die auf rein malerische Mittel und die Wirkung von Licht und Farbe setzt. Einer der wichtigsten Vertreter ist Tizian (um 1488/90–1576), der zeit seines Lebens die zentrale Figur in der venezianischen Kunstszene bleibt. Mit über 20 seiner Werke versammelte die Frankfurter Schau die umfangreichste Auswahl, die in Deutschland je gezeigt wurde. Darüber hinaus waren unter anderem Gemälde und Zeichnungen von Giovanni Bellini (1435–1516), Jacopo Palma il Vecchio (1479/80–1528), Sebastiano del Piombo (um 1485–1547), Lorenzo Lotto (um 1480–1556/57), Jacopo Tintoretto (um 1518/19–1594), Jacopo Bassano (um 1510–1592) oder Paolo Veronese (1528–1588) zu sehen.

Die Ausstellung bot einen umfassenden Einblick in die künstlerische und thematische Bandbreite der Renaissance in Venedig und machte anschaulich, warum sich Künstlerinnen und Künstler der nachfolgenden Jahrhunderte immer wieder auf die Werke dieser Zeit beziehen. In einer Folge von acht thematischen Kapiteln wurden ausgewählte Aspekte vorgestellt, die für die venezianische Malerei des 16. Jahrhunderts charakteristisch sind. Dazu gehören etwa atmosphärisch aufgeladene Landschaftsdarstellungen, Idealbilder schöner Frauen (die sogenannten „Belle Donne“) oder die Bedeutung der Farbe für die Kunst der Venezianer. Die thematisch angelegten Sektionen ergaben ein systematisches Panorama des umfangreichen Materials. Neben dem venezianischen Bestand der Städelschen Sammlung, zu dem etwa Tizians „Bildnis eines jungen Mannes“ (um 1510) gehört, wurden hochkarätige Leihgaben aus mehr als 60 deutschen und internationalen Museen gezeigt.

 

 


Mit freundlicher Unterstützung von:

Die Installation der

YOUTH-Kunstgruppe wird unterstützt von:

 

* Bürgerstiftung Sundern

* Lagertechnik Schulte

* Oberflächenveredelung

   Manfred Hoffemnn

* MB Tankstelle Hachen

* Heimann

  Metall und Oberflächentechnik

* KFZ Meisterbetrieb Knapstein

Ausstellung

 

 03.11. - 15.12.2019

 

Willem Harbers

Eine kurze Geschichte der Zukunft

 

und im Projektraum

 

YOUTH-Kunstgruppe

REALITY CHECK

 

 

 

Exkursionen

 

Tagesexkursionen werden hier rechtzeitig  angekündigt.

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Studienreise

Juni 2020

 

Basel

eine 4-tägige Stadt-Kunst - und Kulturreise

in Kooperation mit der Volkshochschule Arnsberg-Sundern/ Bildungszentrum Sorpesee

 

Anmeldung:

Bildungszentrum Sorpesee

Tel: 02935/80260