Die Parallel-Ausstellung im Projektraum

 

Pari Moradi

FRAGMENTE

 

Die 1977 in Teheran geborene und seit 2002 in Deutschland lebende Künstlerin Pari Moradi befasst sich seit mehreren Jahren mit Tongefäßen als Metapher für den Menschen.

Wenn bisher die Gemälde und Zeichnungen Paris ganze bzw. wieder zusammengeflickte Terrakotta-Gefäße zeigten, sind es in der aktuellsten Werkgruppe Scherben. Obwohl sie nur buchstäblich Bruchstücke sind, besitzen sie viel mehr Eigencharakter als ganze Gefäße. Wie Schneeflocken ist jede Scherbe ein Unikat, das nie geplant oder "gestaltet" wurde, sondern aus einem eher unglücklichen Zufall entstanden ist.

Laut Aberglauben bringen Scherben Glück. Und wenn wir schwache Menschen, verletzte oder behinderte Menschen als lebende Scherben begreifen, dann bringen sie wohl auch Glück. Diese und andere Gedanken hat Pari wohl im Kopf, wenn sie Scherben zeichnet oder malt. Das sind sehr humanistische Vorstellungen, die beweisen, dass die Kunst für die Weiterentwicklung des Menschen und seiner Kultur nach wie vor unverzichtbar ist.

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

Ausstellung

 

 05.07. - 31.08.2019

 

Linda Nadji

STILLE POST

 

und im Projektraum

 

Kai Gürntke

BROKEN MIRRORS

 

 

 

Exkursionen

 

Tagesexkursionen werden hier rechtzeitig  angekündigt.

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Ausgebucht - nur noch Warteliste

 

Studienreise

27. - 30. Juni 2019

 

Den Haag - Amsterdam

Alte Meister und die junge Kunst

eine 4-tägige Stadt-Kunst - und Kulturreise

in Kooperation mit der Volkshochschule Arnsberg-Sundern/ Bildungszentrum Sorpesee

 

Anmeldung:

Bildungszentrum Sorpesee

Tel: 02935/80260